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IPI SharePoint 2013 Blog

  
  
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Erfahren Sie mehr über die SharePoint 2013 Funktionalitäten für Ihr Intranet...
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Alles Kacheln oder was? Neues aus der Welt des Designs in SharePoint 2013...
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Jan 18
Social Intranet – Communities und Projektarbeitsräume in SharePoint 2013

​Eine Herausforderung moderner Intranets ist es, den Menschen in den Mittelpunkt seiner eignen Arbeits- und Unternehmenswelt zu stellen. "Social Intranet" ist das damit verbundene Schlagwort. Der Mitarbeiter soll im Intranet sein Wissen speichern können, sich mit seinen Kollegen vernetzen, Experten und Inhalte finden und dabei alltägliche Arbeiten erledigen.

Microsoft SharePoint hat bereits in der 2013er Version gezeigt, dass der Trend erkannt wurde und brachte gut funktionierende Blogs, Wikis, Ratings, Kommentarfunkionalitäten sowie eine persönliche MySite mit. Die kommende Version SharePoint 2013 folgt diesem Weg und ergänzt die Plattform um eine Vielzahl an Funktionalitäten. Für den Aufbau eines Social Intranets kann es dennoch sinnvoll sein, SharePoint um das Tool Social Sites von NewsGator zu erweitern.

Im Webinar wird ein Szenario auf Basis von SharePoint 2013 gezeigt, das um das Tool von NewsGator ergänzt wurde. Dabei werden folgende Fragen adressiert:

  • Was macht ein Social Intranet aus?
  • Welche Anwendungsfälle gibt es?
  • Ist der Activity Feed ein Portalersatz?
  • Welche Szenarien für die Zusammenarbeit gibt es?
  • Wie können die Social Features effizient eingesetzt werden?
  • Wie kann ein Anwendungsszenario Projektmanagement aussehen?
  • Wie kann eine Einführungsstrategie für ein Social Intranet aussehen?


Gemeinsam mit unserem Partner NewsGator bringen wir Ihnen im Webinar am 7. Februar um 14 Uhr dem Thema "Social Intranet" näher. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

Unsere Speaker:

JBa.jpgPMa.jpg 

Dr. Julian Bahrs, Consultant       Pedro Marcos, Partner Account Manager

Jan 03
Kostenfreie Roadshow zu SharePoint 2013

​Unsere exklusive Roadshow bei Microsoft bringt Sie der Zukunft der Zusammenarbeit im Unternehmen näher. Sie lernen nicht nur die Neuerungen von SharePoint 2013 kennen, sondern erfahren, was die neuen Features konkret für Sie bedeuten und wie Sie SharePoint 2013 gewinnbringend einsetzen. Die IPI Experten stehen vor Ort den ganzen Tag für Ihre Fragen zur Verfügung!


Die Veranstaltung ist kostenfrei!


Die Termine unserer Roadshow sind:

12. Februar 2013 in Bad Homburg
bei Microsoft (Siemensstr.27)

21. Februar 2013 in Böblingen
bei Microsoft (Hanns-Klemm-Str.5)

26. Februar 2013 in Unterschleißheim
bei Microsoft (Konrad-Zuse-Str.1)

Mehr Infos und Anmeldung unter: http://www.ipi-gmbh.com/de-de/unternehmen/events/Seiten/IPI-Roadshow-zu-SharePoint-2013.aspx

Dec 20
Projektorganisation mit SharePoint 2013

​Autorin: Jasmin Reith

Der Anwendungsfall:

Ein Unternehmen plant eine Roadshow zum Thema SharePoint 2013. Für dieses Projekt gibt es ein Organisationsteam, welches die Planung übernimmt und einen gemeinsamen Arbeitsbereich für die Zusammenarbeit benötigt.
Das Organisationsteam soll auf einen Blick alle Aufgaben, welche zu erledigen sind sowie ausstehende Termine sehen können. Weiterhin sollen die Projektdokumente, wie bspw. Präsentationen zu den Vorträgen hochgeladen werden können.
SharePoint 2013 bietet neben den bereits aus SharePoint 2010 bekannten Site Collection Templates ein neues Projektseitentemplate.

SharePoint Projektmangement.png 

Abbildung 1: Auswahlbereich der verschiedenen Templates

Inhaltlich bringt das Template eine Dokumentenbibliothek, eine Aufgabenliste, einen Kalender und ein Notizbuch auf Basis von Office One Note mit. Voraussetzung für das Notizbuch ist allerdings die Installation der Office Web Apps. Als Webpart ist eine Aufgabenleiste im oberen Bereich der Seite platziert. Neben der Aufgabenleiste gibt es ein Webpart für die Dokumentenbibliothek und den Newsfeed.

Inhaltlich wurde zu den vorhandenen Listen und Bibliotheken lediglich noch eine Ankündigungsliste hinzugefügt, welche durch ein Webpart auf der Startseite angezeigt wird. Zur Organisation dieses Anwendungsfalles sind die zur Verfügung gestellten Listen und Bibliotheken ausreichend.

SharePoint2013Projekt.png 

Abbildung 2: Angepasstes Projektseitentemplate mit eingefügten Inhalt

Im Folgenden werden die Funktionalitäten des Projektseitentemplates näher erläutert.

1. Die Aufgabenliste und die Aufgabenleiste

Zur Organisation der einzelnen Aufgaben für das jeweilige Projekt steht eine Aufgabenliste wie bereits aus SharePoint 2010 bekannt, zur Verfügung. Verändert hat sich die Bearbeitungsmöglichkeit und die Möglichkeit der Darstellung der Aufgaben durch die Aufgabenleiste. Navigiert man zur Aufgabenliste ist die Darstellung wie unter Abbildung 3 zu sehen.

TaskinSharePoint.png
Abbildung 3: Die Aufgabenliste und die Darstellung der Aufgaben in der Aufgabenleiste

Über den Menüpunkt „New Task" kann eine neue Aufgabe hinzugefügt werden. Ist die Aufgabe angelegt ist es über das Kontextmenü möglich dieser Aufgabe Unteraufgaben zu geben. (siehe Abbildung 4)

SharePoint2013Task.png 

Abbildung 4: Hinzufügen einer Unteraufgabe

Ist eine Aufgabe erledigt, wird diese nicht aus der Aufgabenliste entfernt. Vielmehr wird diese durchgestrichen, so dass ersichtlich ist, dass die Aufgabe erledigt ist. Weiterhin wird der Status automatisch auf 100 % gesetzt. Schön ist auch, dass die Projektmitglieder direkt an der Liste per default schon verschiedene Ansichten zur Verfügung haben und in sehr komfortabler Weise zwischen diesen Ansichten wechseln können. Natürlich ist es auch möglich an dieser Stelle eigene Sichten zu konfigurieren. (Abbildung 5)

SharePoint2013.png 

Abbildung 5: Ansichten im Standard

Die strukturierte Darstellung der Aufgabeliste kann in der Aufgabenleiste erfolgen. Diese kann dann per Webpart auf der Startseite angezeigt werden. Schön an dieser Darstellung ist, dass die Projektmitglieder auf einen Blick sehen können, wie viele Aufgaben es gibt. Weiterhin kann man durch einen Klick auf die Aufgabe deren Inhalt sehen, ohne auf die Liste zugreifen zu müssen. (Abbildung 6)

AufgabenSharePoint2013.png 

Abbildung 6: Anzeige des Inhalts der Aufgabe

Möchte ein Projektmitglied eine neue Aufgabe hinzufügen, muss dieses nun auch nicht mehr den Eintrag direkt in der Liste vornehmen. Die Aufgabe kann direkt über die Aufgabenleiste hinzugefügt werden

2. Der Newsfeed

Im Newsfeed können die Projektmitglieder Informationen für andere Mitglieder zur Verfügung stellen. Das Besondere ist, dass an dieser Stelle auch Bilder hochgeladen werden können. Weiter ist es möglich Posts direkt an einzelne Personen zu adressieren. Die Informationen aus dem Newsfeed der Projektseite finden darüber hinaus auch eine Darstellung auf der MySite des jeweiligen Projektmitgliedes.

NewsfeedSharePoint.png 

Abbildung 7: Der Newsfeed von SharePoint 2013

3. Die Dokumentenbibliothek

Die Dokumentenbibliothek ist eine klassische SharePoint Dokumentenbibliothek. In SharePoint 2013 ist es jetzt aber möglich über das Kontextmenü die Dokumente zu sichten. Dies erfordert allerdings die Installation der Office Web Apps.

SharePointWebApps.png 

Abbildung 8: Dokumentenvorschau

4. Das Notizbuch

Im Standard ist in jeder Projektseite einen Notizbuch auf Basis von Office One Note integriert. Dies bietet z. B. die Möglichkeit Meetings zu protokollieren und allen Projektmitgliedern zur Verfügung zu stellen. Ein weiterer Vorteil ist, dass somit gewährleistet ist, dass alle Notizen zu einem Projekt an einem zentralen Punkt gesammelt werden.

Fazit

Das Projektseitentemplate in SharePoint 2013 bietet eine sehr schöne Vorlage für die Projektorganisation. Auf einen Blick können die Projektmitglieder die wichtigsten Informationen über das Projekt erfassen. Der Newsfeed ermöglicht einen schnellen und unkomplizierten Austausch für die Projektmitglieder. Die Integration von One Note ist ideal, um alle Notizen zentral verwaltet zu wissen.

Sie haben Fragen zum Thema Projektorganisation mit SharePoint 2013? Wir freuen uns über Ihre Nachricht!

Dec 13
Webinar: “Social” wird Wirklichkeit mit SharePoint 2013

In diesem Webinar lernen Sie, wie ein erfolgreiches Social Intranet aussieht und wie NewsGator SharePoint 2013 um wichtige soziale Funktionalitäten ergänzt. Sie erfahren, wie Sie die Beteiligung der Mitarbeiter steigern, die Zusammenarbeit effizienter gestalten und die Akzeptanz erhöhen!

webinar.jpgIm Webinar zeigen Ihnen Marcus von Aschoff (NewsGator) und Pedro Marcos (IPI) wie Sie SharePoint 2013 mit NewsGator erweitern und mit einem Social Intranet wirklichen Mehrwert für Ihr Unternehmen generieren.

Die Zukunft der "Social Enterprises" hat bereits begonnen - erleben Sie diese im Webinar mit IPI und NewsGator!
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

Dec 04
Wo finde ich was - in SharePoint 2013?

​Autorin: Jasmin Reith

Die Bedienoberfläche von SharePoint 2013 weist einige Neuerungen auf, die dem geübten Nutzer auf den ersten Blick ins Auge stechen. Hier sollen wichtige Veränderungen beschrieben werden, die noch nicht in vorherigen Blogartikeln vorgestellt wurden.

1. Navigation

Die Navigation hat sich in der Form geändert, dass es neue Ribbons gibt und die gewohnten Features teilweise nicht mehr an der Stelle hinzugefügt werden können, wie aus SharePoint 2010 gewohnt.
bild1.png 

Abbildung 1: Navigationspunkte rechts oben in der Ecke

In dem oberen rechten Ecke findet der Anwender immer die in Abbildung 1 dargestellten Navigationspunkte.

  • Newsfeed: Der Anwender kann hier zu seinem Newsfeed auf der MySite navigieren.
  • Skydrive Pro: Der Anwender gelangt zu seiner Dokumentenbibliothek auf seiner MySite.
  • Websites: Der Anwender gelangt auf eine Seite auf der MySite, die anzeigt, welchen Seiten der Anwender folgt.
  • „Reith, Jasmin“: der Anwender kann auf seine Mysite Profil navigieren und sich abmelden.
  • Über das „Rädchen“ (entspricht den Site Actions)können folgende Funktionen aufgerufen werden:
    bild2.png 

Abbildung 2: Kontextmenü unterhalb des Anwendernamens

  • Freigeben: der Anwender kann für die Seite Berechtigungen vergeben.
  • Folgen: Der Anwender kann einer Seite folgen.
  • Synchronisieren: Der Anwender kann z. B. eine Dokumentenbibliothek mit seinem Windows- Explorer synchronisieren. Diese Funktionalität hängt mit der Funktion SkyDrive Pro zusammen.
  • Bearbeiten: Editiermodus für die Seite

Im Rahmen der Hauptnavigation bzw. der Aktuellen Navigation (Current Navigation/Quick Launch) ist es möglich die Navigationspunkte per Drag and Drop in die gewünschte Reihenfolge zu bringen.   

bild4.png 

Des Weiteren  kann man an dieser Stelle sehr bequem einfach einen gewünschten Link zur Navigation hinzufügen. In diesem Rahmen ist noch erwähnenswert, dass es in SharePoint 2013 keine Möglichkeit mehr gibt über einen Breadcrumb zurück navigieren zu können.

2. Anlegen von Bibliotheken und Listen

Bibliotheken und Listen können über die Site Action „App hinzufügen“ hinzugefügt werden. Die Darstellung der einzelnen Elemente erfolgt in Kacheln. Ist die Bibliothek/ Liste angelegt, erfolgt das Hochladen von Dokumenten in die Bibliothek bzw. das Füllen der Liste mit Inhalten. Neu ist in diesem Zusammenhang, dass es eine Suchfunktion gibt, die eine Suche speziell für eine Liste oder Bibliothek ermöglicht.

 bild5.png
Abbildung 3: Dokumentenbibliothek

a. Bibliotheken
Der Anwender hat wie bisher die Option ein einzelnes Dokument hochzuladen oder, und das ist neu, ganz bequem per Drag and Drop Dokumente z.B. vom Desktop in die Bibliothek zu ziehen. Diese Funktion ersetzt den Mehrfachupload aus SharePoint 2010. Die Dokumente sind zunächst automatisch ausgecheckt. Der Anwender kann die Dokumente über das Kontextmenü wieder einchecken. Die Navigation zum Kontextmenü eines einzelnen Elements erfolgt über die drei Punkte neben dem Titel. Klickt man auf die Punkte öffnet sich der erste Dialog in dem man das Dokument bearbeiten, freigeben oder folgen kann. Auf die zweite Ebene gelangt man wiederum über die drei Punkte auf die zweite Ebene des Bearbeitungsdialoges. Ein schönes neues Feature ist die inhaltliche Dokumentenvorschau. Voraussetzung hierfür ist allerdings die Installation der Office Web Apps.

bild6.png 

Abbildung 4: Dokumentenvorschau

Neben der Dokumentenvorschau kann der Anwender an dieser Stelle das Dokument an eine oder mehrere Personen freigeben. Dies entspricht der Vergabe einer Berechtigung auf dieses Dokument. Die Funktion „Folgen“ ermöglichst es dem Anwender seinem Dokument oder Dokumente, welche von anderen Anwendern in die Bibliothek hochgeladen wurden zu folgen um z. B. über Änderungen in dem Dokument informiert zu werden.
b. Listen
Die Bearbeitung von Elementen in einer Liste gestaltet sich zunächst wie bei Bibliotheken. Im Gegensatz zu den Bibliotheken ist es jedoch möglich die Liste direkt zu bearbeiten ohne extra in die Listeneinstellungen wechseln zu müssen. Um Spalten direkt in der Liste anzulegen muss man in den Bearbeitungsmodus der Liste gehen.

bild7.png 

Abbildung 5: Liste bearbeiten
Befindet sich die Liste im Bearbeitungsmodus ist ein Anlegen einzelner Elemente und das Befüllen der Spalten direkt möglich, ohne dass der Anwender extra in die Datenblattansicht (Datasheet View)  wechseln muss.
Über das Pluszeichen können direkt Spalten angelegt werden.

bild8.png 

Abbildung 6: Befüllen von Spalten

Des Weiteren kann in der Liste direkt eine Ansicht erstellt, geändert oder direkt gespeichert werden.

bild9.png 

Abbildung 7: Listenansicht erstellen oder ändern

Aufgabenliste
Neue Aufgabenfunktionen liefert die Aufgaben- Liste sowie weitere speziell für SharePoint 2013 entwickelte Webparts. Aufgaben lassen sich gruppieren und grafisch komplett anders visualisieren. Aufgaben mit angelaufenen Lieferzeiten werden z. B. rot hervorgehoben. Bestimmte Elemente können der Timeline hinzugefügt werden. Dieses Feature ersetzt zwar nicht den Funktionsumfang von Project Server ist aber dennoch ein nettes Add- on in SharePoint 2013.

bild10.png 

Abbildung 8: Aufgabenliste

Durch Klick auf eine Aufgabe öffnet sich ein Fenster, welches die Aufgabeninhalte anzeigt, als auch die Möglichkeit bietet die Aufgabe zu bearbeiten und von der Timeline zu entfernen.
Die Aufgabenliste ist eine gewöhnliche Liste. Im Bearbeitungsmodus ist es möglich schnell Aufgaben und Unteraufgaben zu erstellen. Ist eine Aufgabe abgeschlossen, kann diese durch einen Klick in das Kästchen auf der linken Seite einfach durchgestrichen werden. Der Status der Aufgabe wird automatisch auf 100 % gesetzt.

3. Hinzufügen einer Site

Für das Hinzufügen einer neuen Seite muss der Anwender in den Seiteneinstellungen auf die „Webseiteninhalte“ klicken. Neben den bereits angelegten Inhalten kann hier eine neue Seite angelegt bzw. eine neue „App“ angelegt werden.

4. Fazit

Obwohl man am Anfang etwas suchen muss, um einzelne Einstellungen zu finden, macht es schon nach sehr kurzer Zeit viel Spaß mit SharePoint 2013 zu arbeiten. Gerade die neuen Funktionen in den Listen und Bibliotheken gestalten das Arbeiten sehr viel angenehmer!

Nov 26
Interview: SharePoint 2013 – Design und Branding

Design ist ein Thema, das in SharePoint-Projekten oft stiefmütterlich behandelt wird. Da werden die tollsten Funktionalitäten in einer Portallösung kombiniert und man wundert sich, dass das Endergebnis keinen Anklang bei den Nutzern findet. Dabei kommt es für den Mitarbeiter vor allem auf eine intuitive Benutzeroberfläche und ein ansprechendes Design an. Ich habe mich daher mit unserem Design-Experten Philipp Seßner unterhalten und ihn zu den neuen Design-Funktionalitäten in SharePoint 2013 befragt.

SP2013_design.png 

Hallo Philipp, die Benutzeroberfläche von SharePoint 2013 unterscheidet sich für mich schon auf den ersten Blick von der der alten Version. Was hat sich da getan?

Auf den ersten Blick kann man schon erkennen, dass SharePoint klarer und reduzierter geworden ist. Das neue Kachel-Design von Microsoft wurde auch in der neuen SharePoint-Version umgesetzt. „Metro-Design" darf man das Ganze nun übrigens nicht mehr nennen – dagegen hat der Großmarkt „Metro" geklagt. Offiziell heißt das nun „Modern-UI".

Auch in technischer Hinsicht hat Microsoft versucht, das dahinter liegende Gerüst klarer zu strukturieren. Eine weitere wichtige Änderung sind die schnelleren Seitenaufrufe. Nicht jeder Klick auf einer Seite löst einen kompletten Seitenaufruf aus – es werden Teile der Seite neu geladen.

Die größte Neuerung ist der geänderte Arbeitsprozess des Designers. Es ist möglich auf den Dateien direkt zu arbeiten. HTML wird direkt in ASPX-Dateien transformiert. Damit ändert sich der gesamte Arbeitsprozess. Mit jedem Text-Editor können die Seiten bearbeitet werden. Benötigte SharePoint-Elemente kann der Designer aus einer Snippit-Galerie auswählen, dort modifizieren und einfach per Copy & Paste in die Datei einfügen – alles andere übernimmt SharePoint. Das betrifft Master Pages und Page Layouts. Generell wurde die Arbeit für den Designer und Webentwickler vereinfacht. Aus der Suche wurde bspw. das XSL entfernt und durch Display Templates vereinfacht. Einfaches Arbeiten mit HTML und JAVASCRIPT wird möglich.

Das klingt schon mal gut. Ich habe gelesen, dass es in SharePoint 2013 einen Design Manager gibt. Wozu ist dieser gut?

Alles, was gerade beschrieben wurde, kann mit dem Design Manager administriert werden. Er ist sozusagen der zentrale Punkt für die Erstellung von Designs, d.h. die Umsetzung von Page Layouts, Master Pages und Display Templates. Hier ist es ab jetzt sogar möglich komplette Design-Solutions zu erstellen.

Es scheint so, als hätte Microsoft die Designer bei der neuen SharePoint-Version durchaus bedacht...

Nicht nur die Designer, sondern die experimentierfreudigen Power User, die sich in SharePoint 2013 ein Page Layout sogar selbst erstellen können.

Wie sieht es mit der Darstellung von SharePoint auf mobilen Endgeräten aus? Das war bislang ja nur bedingt möglich. Hat sich daran etwas geändert?

Absolut. Durch die sogenannten Device Channels können in SharePoint nun eigenständige Designs für definierte Browser bereitgestellt werden. So kann die Anzeige einer SharePoint-Seite für verschiedene Geräte, z.B. Smartphone, gesteuert werden.

Als Fazit kann ich sagen, dass mit SharePoint 2013 viele Dinge vereinfacht wurden, aber auch viele Neuerungen hinzukamen. Es wird spannend, wie sich die Arbeitsabläufe in den Projekten dadurch ändern werden.

Danke dir Philipp. Mehr Infos rund das Thema Design & SharePoint 2013 gibt es auch auf unserer Roadshow. Da erklärt unser Kollege Frank Eberlein, was wirklich hinter dem Kachel-Design steckt.

Nov 07
Metadatenpflege leicht gemacht

Autorin: Nadine Schäffer

Intranetprojekte stellen Unternehmen immer wieder vor die Herausforderung eine große Menge an Dokumente und Inhalte sinnvoll abzulegen und zu verknüpfen. m Rahmen einer Migration oder eines Neuaufbaus von Bibliotheken gibt es oft die Situation, dass viele Dokumente möglichst schnell verschlagwortet werden müssen. So kann in der Suche damit gearbeitet oder Ansichten entsprechend erstellt werden. Dies stellt einen großen Vorteil gegenüber dem Fileserver dar.
SharePoint 2013 bietet jetzt die Möglichkeit, auf schnellem Weg Metadaten an Dokumente anzufügen. Bisher, besser gesagt in SharePoint 2010, war die Situation, dass eine Metadatenspalte in der Datenblattansicht nicht pflegbar war.

fehlerdatensp2013.png 

Abbildung 1: Metadatenpflege in Datenblattansicht in SharePoint 2010


Beim Versuch diese Spalte zu bearbeiten, kommt eine Fehlermeldung. Die Spalte Bearbeiter (Typ Eine Textzeile) kann wie erwartet schnell gefüllt werden.
In SharePoint 2013 gibt es jetzt sogar verschiedene Möglichkeiten der Bearbeitung. Beim Klick in die Zelle (verwaltete Metadaten) erscheint ein weises Quadrat mit einem orangen Punkt. Damit öffnet sich das Menü. Mit Hilfe des Menüs können einzelne Ausdrücke gesetzt, hinzugefügt (bei Mehrfachauswahl), oder entfernt werden. Einfach schnell und unkompliziert.

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Abbildung 2: Metadatenbearbeitung in SharePoint 2013


Noch eine Erleichterung ist die Möglichkeit, neue Spalten direkt über das Pluszeichen in der letzten Spalte anzulegen. So kann im Arbeiten noch schnell eine weitere Metainformation hinzugefügt werden, sofern das nur für diese eine Bibliothek sinnvoll ist.
Auch Copy & Paste funktioniert wie in Excel. Das erleichtert die schnelle Bearbeitung von vielen Einträgen enorm.

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Abbildung 3: Spaltenbearbeitung in SharePoint 2013


Noch eine altbekannte Excelfunktion. Bei markierter Zelle wird diese unten rechts zum Quadrat und der Mauszeiger zum schwarzen Kreuz. Der Inhalt kann dann durch Runterziehen einfach kopiert werden.

datendublizierensharepoint.png 

Abbildung 4: Daten dublizieren in SharePoint 2013


Kleine Funktion, große Erleichterung bei der Arbeit. Gefällt uns!
Nov 05
Multi-topic Communities mit leistungsfähigem Dokumentenmanagement

Autor: Dr. Julian Bahrs

SharePoint bietet mit den Teamsites traditionell virtuelle Räume, in denen gemeinsam Information abgelegt werden kann. Dabei werden oft auch intensiv Dokumentenmanagementfunktionen, aber auch kommunikationsorientierte Werkzeuge genutzt. In der neuen SharePoint Version 2013 wird durch die Community Funktion der Austausch der beteiligten Mitarbeiter und das Verwalten der Mitglieder verbessert. (Hinweis: Die Integration des Activity Streams wird in einem anderen Artikel beschrieben, obwohl dieser auch in der Community verwendet werden kann).

In diesem Post wird folgender Anwendungsfall angenommen: Eine Gruppe von Personen möchte Informationen zu verschiedenen Themen in einem Raum sammeln und gemeinsam zu einer Interpretation kommen. Sie wollen Links, Dokumente und Erfahrungen sammeln und sich zu verschiedenen Themen austauschen. Schließlich sollen die einzelnen Fundstücke, Meinungen und Diskussionen in einer verdichteten Beschreibung, z.B. einer Handlungsanleitung, münden. Diese Beschreibung soll jeweils den gesicherten Stand beschreiben.


In diesem Anwendungsfall werden die ersten vier Phasen des 5i Wissensreifungsmodells, von der Investigation bis zur In-for-mation, berücksichtigt. Die gemeinsam erarbeiteten Artikel können eine Grundlage für die Verbreitung der Erkenntnisse sein. Die Verbreitung ist in diesem Szenario jedoch nicht mehr berücksichtigt.
Mit SharePoint 2013 steht ein neues Site Template zur Verfügung: Die Community. Im Folgenden nutzen wir dieses Template und zeigen Community mit wenigen Mausklicks themenorientierte Wiki-Artikel, Diskussionen und Dokumente gesammelt und ausgetauscht werden können.


Mitgliederverwaltung: Bereits beim Anlegen der Site können beteiligte Personen „eingeladen" werden. Auch nachträglich können Personen aktiv über die „Share"-Funktion eingeladen werden. Dabei wird den betreffenden Personen eine E-Mail mit dem Link zur Site zugesendet. Hier ist vor allem die Darstellung und die direkte Verfügbarkeit der „Share" Funktion verbessert.
Alternativ können Personen die über einen Link zur Community verfügen auch jederzeit die Mitgliedschaft beantragen. Dies führt zu einer E-Mail an den jeweiligen Gründer (eigentlich Site Collection Administrator). Auf einer Seite sind eingegangene Anfragen aufgelistet und können bearbeitet werden.

accessrequests.png 

Abbildung 1: Mitgliederverwaltung der Community
Mit der Community werden standardmäßig weitere Funktionen zur Verwaltung von Mitgliedern und Themen mitgeliefert.

CommunityverwaltungSP2013.png 

Abbildung 2: Verwaltung der Community
Bei der Mitgliederverwaltung wird nun automatisch über ein Punktesystem gezeigt, wie aktiv einzelne Mitglieder sind. So können Antworten auch hinsichtlich der Erfahrung des Gegenübers bewertet werden. Zusätzlich können Badges für Personen vergeben werden. Hiermit können Community Rollen schnell und einfach für alle beteiligten Personen dargestellt werden.

MitgliederStatus.png 

Abbildung 3: Mitgliederverwaltung mit Aktivitätsstatus und Badges
Fester Bestandteil ist eine Liste der Themen. Diese können durch den Community Moderator erweitert werden. Die Themen können dabei mit einer Kurzbeschreibung und einem Bild beschrieben werden. Automatisiert baut sich dann ein visuelles Themenverzeichnis in der Community auf, welches per Mouseover auch den Status der jeweiligen auf das Thema gemünzten Aktivität zeigt. Diese Themenliste kann als Navigation in der Community genutzt werden.

Themendarstellung.png 


Abbildung 4: Grafische Darstellung der Themen mit Aktivität (bei Business Intelligence)
Über einen Mouseclick landet man auf einer themenbezogenen Seite. Diese zeigt standardmäßig vor allem Diskussionen die zu dem Thema gehören. Das Diskussionsforum wurde in SharePoint 2013 vollständig überarbeitet und fügt sich harmonisch in das neue Design ein. Die Diskussionen kann in mehreren Diskussionsfäden parallel stattfinden. Sie ist nun mit Funktionen für Bewertungen (Rating) ausgestattet. Besonders wertvolle Antworten können markiert werden und werden dann am Beginn des Diskussionsfadens angezeigt.
Diskussionsfäden die besonders relevant sind können in einem gesonderten Bereich dargestellt werden (Featured Discussion).

Diskussionsfaden.png 


Abbildung 5: Diskussionsfaden
Auch auf dieser Seite wird gezeigt, wer die für das Thema wichtigen Akteure sind.
Für unseren Anwendungsfall wollten wir jedoch zusätzlich Dokumente und den Wiki Artikel einbinden. Hier greift die bereits aus den vorherigen Versionen bekannte modulare Aufbau: Mit wenigen Mausklicks konnte eine Artikelliste und Dokumentenbibliothek hinzugefügt und mit der Themenliste der Community verbunden werden. Bei Apps nutzen Versionierung. Schließlich wurden entsprechende WebParts auf der Themenseite platziert.

Gesamtthemenseite.png 


Abbildung 6: Gesamtansicht einer Themenseite
Als Ergebnis entsteht eine themenorientierte Seite mit einem direkt bearbeitbaren Artikel auf der Webseite. Durch die Versionierung und den Rich-Text Editor kann dieser Wiki-artig genutzt werden. Für die Verwaltung der Dokumente stehen die leistungsfähigen Dokumentenmanagementfunktionen und die Office Integration zur Verfügung. Zusätzlich haben wir die Möglichkeit für ein Rating aktiviert. Bei Bedarf können weitere Metadaten integriert werden.
Die Community eignet sich nun zur permanenten Sammlung und Austausch zu Einflüssen und Erfahrungen bezogen auf das Thema. Wenn erforderlich kann im Rahmen der Community eine abgestimmte Änderungen der gemeinsamen Schlussfolgerung / Empfehlung erarbeitet werden.

Oct 23
Highlights der neuen Navigation

​In den letzten Monaten hatte ich mich näher mit dem Thema Navigation in SharePoint 2010 auseinandergesetzt. Ein spezielles Augenmerk lag dabei auf der Anpassung der Navigation und den Best Practices, wie eine solche Navigation sinnvoll aufgebaut und ausgebaut werden kann. An den Stellen, an denen ich bei SharePoint 2010 an Grenzen gestoßen bin und programmatische Anpassungen nötig waren bietet, SharePoint 2013 neue Funktionalitäten, die einen wirklichen Mehrwert bieten.

Das Schlagwort zur neuen Navigation in SharePoint 2013 ist Managed Navigation. Wenn Sie jetzt sofort an Metadaten denken, dann liegen Sie goldrichtig. Die Navigation kann künftig zwar wie gehabt genutzt werden, es besteht darüber hinaus die Möglichkeit Navigationsstrukturen über Metadaten zu steuern indem URLs einzelnen Terms zugeordnet werden und einiges mehr.

navigationsetting_sp2013.PNG
Abbildung: Navigation Settings


Die konkreten, auf den ersten Blick sichtbaren Vorteile der Managed Navigation

  • Navigationsstrukturen können zentral im Term Store erstellt und verwaltet werden. Dabei ist die Struktur der Navigation vollkommen unabhängig von der Struktur, in der die Inhalte erstellt und abgelegt sind!
  • Künftig können Site Collection-übergreifende Navigationen erstellt werden.
  • Die Managed Navigation ist in der Globalen Navigation und der Current Navigation nutzbar.
  • Die Terms können mit „Term Driven Pages" verbunden werden. Ganz simpel erklärt steckt dahinter die Option eine Seite zu hinterlegen, die verschiedene Inhalte zu einem Schlagwort oder Thema anzeigt. Wie das funktioniert wird weiter unten im Artikel kurz angeschnitten.
  • Die Mehrsprachigkeit der Metadaten Navigation kann hier natürlich auch zu Inhalten in diversen Sprachen führen.
  • Terms als Navigationspunkt können sehr einfach verschoben, kopiert und wiederverwendet werden.
  • Es besteht die Möglichkeit „Friendly URLs" über die Term-Einstellungen zu nutzen. Konkret bedeutet das, dass die URLs nicht mehr auf „Pages/default.aspx" enden sondern mit einem sprechenden Pfad wie bspw. http://domain.com/knowledge.

 

Term Driven Pages und Managed Navigation

Inhalte in SharePoint können mit Kategorien versehen werden, diese Kategorien wiederum können Terms zugeordnet werden. Die verschiedenen Inhalte werden dann in einer Term Driven Page aufbereitet. Genauer gesagt beinhaltet eine Term Driven Page ein Web Part zur Anzeige von Inhalten (suchbasiert mit dem Search by Query Web Part), abhängig vom gewählten Navigationspunkt und der hinterlegten Kategorien werden dann alle zugehörigen Inhalte angezeigt.

Mit der Metadata Navigation, Term Driven Pages, dem Content by Search Web Part und dem Refinement Panel können jetzt Szenarien wie Onlineshops realisiert werden. Denken wir mal an Amazon und Zalando und die Elemente, die dort angezeigt werden. Das Content by Search Web Part kann den Suchstring abhängig von der Auswahl des Navigationspunkts anpassen und das Refinement Panel, das jetzt nicht mehr nur in der Suche verfügbar ist, kann hier als Refinement-Navigationsleiste genutzt werden. Inhalte werden jetzt dynamisch zusammengestellt. Denken Sie bei diesen Funktionen nicht nur an Schuhe und Bücher sondern auch an die neuen Möglichkeiten in Bezug auf ein unternehmensweites Wissensmanagement.

Die Navigation in SharePoint 2013 wurde umfassend erweitert und wird uns künftig viele programmatische Anpassungen ersparen. Außerdem kann schneller mit einer Navigationsrealisierung begonnen werden, da Strukturen relativ einfach angepasst werden können. Zudem kann die Navigationsstruktur komplett unabhängig von der Struktur der Ablage der Inhalte betrachtet werden.

Oct 19
Moderne Webseiten realisieren - mit den neuen Publishing Features

​SharePoint & Webseiten waren bislang Begriffe, die man nicht unbedingt zusammen gebracht hat. Die Technologie sei für Intranets sehr gut geeignet, sagte man, aber für Internetseiten gäbe es dann doch bessere Tools. Mit SharePoint 2013 können gehören solche Aussagen der Vergangenheit an, denn Microsoft hat ihre Hausaufgaben in punkto Web Content Management (bzw. Publishing Features) gemacht. Viele der neuen Funktionalitäten haben wir in einer Vielzahl unserer Kundenprojekte vermisst und bislang nachprogrammiert. Gerade für den Aufbau von Internetseiten bringt Microsoft nun die Funktionalitäten, die wir uns für den SharePoint-Standard gewünscht haben. Zum Beispiel:


Friendly URL
Gerade für die Suchmaschinenoptimierung waren URL-Bestandteile wie „Seiten" oder die Dateiendung „.aspx" störend. Dies wurde in SharePoint 2013 angepasst, indem man für jede Site wie http://www.ipi-gmbh.com/events/seiten/startseite.aspx eine oder mehrere alternative URLs definieren kann wie http://www.ipi-gmbh.com/events. Die technische Umsetzung basiert dabei auf der Erweiterung der Metadatenverwaltung: Für jeden Term kann eine URL festgelegt werden. In SharePoint 2013 können diese Metadaten für den Aufbau der gesamten Navigationsstruktur genutzt werden.

 
SEO
Wer eine Internetseite auf SharePoint-Basis betreibt, kennt das leidige Thema SEO, das bisher nur mit programmatischem Aufwand gut umgesetzt werden konnte. SharePoint 2013 setzt dem nun ein Ende und gleicht die Einstellungen zur Suchoptimierung nun den Webstandards an. SEO Screenshot 2.JPGSEO Screenshot.JPG
Branding
Designanpassungen können jetzt durch Webdeveloper ohne tiefe SharePoint Kenntnisse an beliebigen HTML Editoren durchgeführt werden – bspw. mit Adobe Dreamweaver.


Mobile View
Durch die sogenannten Device Channels in SharePoint können eigenständige Designs (Master Pages, CSS etc.) für einen definierten Browser bereitgestellt werden. So kann die Anzeige einer SharePoint-Seite für verschiedene Geräte (z.B. Smartphones) gesteuert werden.


Video
Video Thumbnails generieren sich in SharePoint 2013 automatisch und können auch manuell ausgewählt werden. Endlich ist es auch möglich Videos in Seiten (als iFrame) z.B. von YouTube zu integrieren. Über die Funktion „Embed Code" lassen sich HTML-Blöcke einfach einbetten.

embedcode.PNG 

 


Cross Site Publishing
Inhalte lassen sich einfach über Site Collection Grenzen hinweg veröffentlichen.


Managed Navigation
Die Navigation kann völlig unabhängig von der SharePoint Architektur auf Basis von Metadaten erstellt werden.


Search Content Webparts
Inhalten können über die Farm-Grenzen hinweg nach bestimmten Kriterien (z.B. nach Term oder aus einer bestimmten Liste) aggregiert werden.


Asset Picker & Image Renditions
Der Asset Picker erleichtert ab sofort die Auswahl von Bildern. Er enthält eine metro-basierte Vorschau der Bilder, die Auswahl alternativer Ansichten sowie einen direkten Upload in die jeweilige Bibliothek. Ebenso einfach wie die Bilderauswahl wird in Zukunft die Skalierung von Bildern in SharePoint sein. Mit den Image Renditions lassen sich Bilder zukünftig auf der Grundlage fester Bildformate serverseitig herunterrendern und für den Bedarfsfall vorbereiten.

Fazit
SharePoint 2013 stellt mit seinen neuen Web Content Management Funktionalitäten eine echte Alternative zu bekannten Website-Technologien dar. Vor allem die Verbesserungen im Bereich SEO und Navigation machen den Aufbau von Internetseiten einfacher und charmanter. Wir setzen bei unserer eigenen Homepage bereits seit Jahren auf SharePoint und haben auch für einige Kunden bereits Internetseiten umgesetzt. Wir sind uns sicher, dass in Zukunft noch viel mehr Webseiten mit SharePoint 2013 realisiert werden… und wir freuen uns schon darauf.

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Hier informiert Sie die Intranetagentur IPI GmbH über SharePoint 2013 und die damit verknüpften Themen Intranet, Collaboration, Social Computing und Co.

Ja, dieser Blog basiert auf SharePoint 2013!

Mehr Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage

 Kontakt

​IPI GmbH
Untere Industriestr. 5
91586 Lichtenau
Fon: +49 (0) 9827 927870
Mail: info@ipi-gmbh.com